1. SINFONIEKONZERT

ACHTUNG: Wegen Verzögerungen bei der Sanierung der OsnabrückHalle wurde das 1. Sinfoniekonzert verschoben auf Sonntag, 1.9.2013, Theater am Domhof. Der Termin am Montag, 2.9.2013 entfällt.

1. SINFONIEKONZERT

Wie der Anfang, so das Ende

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 10 Es-Dur, Fragment – vervollständigt und bearbeitet von Barry Cooper
Alban Berg Sieben frühe Lieder
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551, Jupiter-Sinfonie

Die vergangene Konzertsaison endete mit Beethovens 9. und letzter Sinfonie: ein Meilenstein der Musikgeschichte und für manch nachfolgenden Komponisten eine nur schwer zu überwindende Hürde. Vielleicht auch für Beethoven selbst? Denn tatsächlich setzte er noch einmal zu einem weiteren sinfonischen Werk an, das jedoch nie vollendet wurde. Barry Cooper nahm sich der Skizzen zum ersten Satz einer „Zehnten“ an und machte diesen für die Nachwelt erlebbar. Auch Mozarts Jupiter-Sinfonie markiert gewissermaßen einen Abschluss: Es ist, obwohl drei Jahre vor seinem frühen Tod geschrieben, bereits seine letzte Sinfonie, ein Werk, das noch einmal den ganzen Kosmos seines Schaffens auf einen Augenblick komprimiert. Zwischen diesen beiden Werken später Tage stehen mit Alban Bergs Sieben frühe Lieder seine noch spätromantische Auseinandersetzung mit der Liedtradition des 19. Jahrhunderts. Sie entstanden in den Jahren 1905 bis 1908 für Singstimme mit Klavier. Orchestriert wurden sie jedoch erst zwanzig Jahre später – wie der Anfang, so das Ende.


Besetzung

Dirigent Andreas Hotz
Solistin Christiane Iven, Sopran

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